Mensch und Ernährung – Grundlagen

Familie beim Essen - Thema Ernährung

Ernährung, was ist die richtige? Um zu leben muss der Körper Nahrung aufnehmen, denn für die Lebenvorgänge wird Energie benötigt.

Nach heutigem Kenntnisstand ist der moderne Mensch weder ein reiner Fleischfresser noch ein reiner Pflanzenfresser. Vielmehr wird er der Gruppe der Allesfresser (Omnivore) zugeordnet. Umstritten und lebhaft diskutiert wird jedoch das Verhältnis zwischen Fleisch- und Pflanzenkost sowohl heute als auch in verschiedenen Zeiten und Regionen. Doch gerade diese omnivore Lebensweise ermöglichte es dem Menschen, sich jedes Ökosystem dieses Planeten als Lebensraum zu erschließen.

Doch was gilt heute als die richtige Ernährung. Hier unterscheiden sich die Geister doch ganz erheblich und sind kulturell, als auch stark religiös und weltanschaulich geprägt. Wir möchten an dieser Stelle jedoch keine bestimmte Ernährungsform Favorisieren oder bewerten, vielmehr werden wir auf den folgenden Seiten einige vorstellen und kurz beschreiben. Welche Form für den einzelnen die richtige ist, muss jeder letztendlich für sich selbst entscheiden.

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Unsere Körpersubstanz besteht in etwa aus vierzig Billionen Zellen. Mit Hilfe von Nahrung aus festen, flüssigen, gasförmigen oder gelösten Stoffen muss diese aufgebaut, erneuert und für die Lebensvorgänge mit der notwendigen Energie versorgt werden. Unabhängig von der individuell gewählten Ernährungsform.

Ernährung und Nährstoffe

Mit unserer Nahrung müssen wir neben den Makronährstoffen (Kohlenhydraten und Fette für die Energieversorgung sowie Proteine für den Aufbau) weitere neunzig Notwendigkeiten über die Nahrung Tag für Tag zu uns nehmen, damit unser Körper funktionieren kann. Das sind etwa 60 Mineralstoffe, 15 Vitamine, 12 wesentliche Aminosäuren und drei essentielle Fettsäuren. Dazu kommen noch verschiedene sekundäre Pflanzenstoffe, die unsere Ernährung zusätzlich unterstützen.

Vom Grundsatz her können wir unseren Körper täglich mit diesen Nährstoffen ausreichend versorgen. Doch wer von uns kann das tun. Unsere Lebensumstände hindern uns vielfach daran, sich mit unserer Nahrung intensiv zu beschäftigen. Zumeist fehlt uns hierfür einfach die Zeit. Viele sind beruflich bedingt auf Kantinenessen angewiesen. Nichts gegen die Kantinen, sie sind oft besser als ihr Ruf. Doch wird die Nahrung immer so zubereitet, dass alle Vitamine erhalten bleiben? Und wor werden die Nahrungsmittel eingekauft. Durch lange Lagerzeitten im den Regalen der Supermärkte gehen viele Nährstoffe verloren. Oft fehlt auch die Zeit und die schnelle Zubereitung in Dampfdruck-Kochtöpfen machen durch die höheren Temperaturen fast alle Vitamine kaputt. Schon normales Kochen ist problematisch. Wenn dann noch die Mikrowelle dazu kommt…, na ja.

Bereits frische Nahrungsmittel haben längst nicht mehr die Nährstoffe, die sie eigentlich aufweisen müssten. Zu frühe Ernten der Früchte in unreifem Zustand, lange Transportwege und lange Lagerzeiten sind den Nährstoffen und damit unserer Ernährung abträglich. Und in der Obstschale im Wohnzimmer sehen Äpfel, Birnen, Orangen und Co zwar gut aus, aber den Vitaminen darin bekommt das gar nicht gut.

Auch unsere Böden verarmen zunehmend. Sie haben längst nicht mehr alle Mineralstoffe, die wir benötigen. Von den 60, die wir brauchen, werden gerade mal vier, nämlich Stickstoff, Phosphor und Kalium und, wenn man Glück hat, noch Calcium gedüngt.

Maikäfer und Artensterben

„Es gibt keine Maikäfer mehr“ sang einst Reinhard Mey in seinem bekannten Lied. Vielleicht etwas übertrieben, aber die Popularion des Insekts hat durch Bekämpfung und Umwelteinflüsse rapide abgenommen.

Ein weiteres, ganz großes Problem für unsere Ernährung ist das Artensterben. Pestizide und Herbizide lassen viele Wildkräuter, Bakterien und Insekten sowie auch höhere Lebewesen aussterben, die für die Wechsselwirkungen  in der Nahrungskette sowie für die Nahrungserzeugung enorm wichtig sind. Einstein war es, der, glaube ich, einmal sagte, wenn die Biene ausgestorben ist, hat die Menschheit noch ganze vier Jahre zu leben. Und Einstein war ganz bestimmt einer der klügsten Köpfe. Innerhalb eines Ökosystems sind Lebewesen aufgrund eines Austausches von Nährstoffen voneinander abhängig. Schätzungen zufolge liegt die derzeitige Aussterberate pro Tag um den Faktor 100 bis 1000 über dem natürlichen Wert.

Wegen der Komplexität von Ökosystemen sind diese Wechselwirkungen jedoch nur sehr schwer nachzuweisen. Aber vielleicht erinnern Sie sich, wenn man noch vor nicht allzu langer Zeit an Sommerabenden mit dem Auto unterwegs war, musste man öfters anhalten, um seine Scheiben zu reinigen, um klare Sicht zu haben. Wie oft hält man in der heutigen Zeit noch an? Aber zurück zum Theme.

Ich hoffe, ich konnte aufzeigen, dass es in der heutigen Zeit zumindest nicht mehr ganz so einfach ist, sich ausgewogen zu ernähren, unabhängig davon, was die Institutionen so sagen.

Formen der menschlichen Ernährung

Ernährung famals

Im Verlauf der Evolution war die Ernährung der Vorläufer des Menschen und der frühen Menschenarten vorwiegend pflanzlicher Natur, ähnlich der heutigen Paviane. Erst vor etwa 3,5 Millionen Jahren scheinen sich unsere Vorfahren zunehmend auch fleischlich ernährt zu haben. Als gesichert gilt dies jedoch erst für den Homo habilis (etwa 2 Millionen Jahre). Untersuchungen an krankhaft veränderten Knochen, die mit Eisenmangel in Verbindung gebracht werden, lassen darauf schließen, dass deren Organismus bereits an den regelmäßigen Verwehr von Fleisch angepasst war. Spätesten vor 450.000 Jahren belegen Funde von Waffenresten einen stetig wachsenden Fleischanteil in der Ernährung. Wie hoch der Anteil von fleischlicher Nahrung zur pflanzlichen ist, ist in der Fachwelt jedoch umstritten. Doch der heutige Mensch weist aufgrund des Verdauungstraktes mehr Ähnlichkeiten mit fleischfressenden Primaten auf als mit dem von pflanzenfressenden.

Der Mensch ist, was er isst – wie er es zubereitet und zu sich nimmt – oder, was er nicht isst. Vor allem in den Industrieländern hat sich unsere Ernährungsweise von den traditionellen Formen wegentwickelt. Vor allem durch eine veränderte Lebensweise hat sich der Energie- und Nährstoffbedarf durch weitestgehende sitzende Tätigkeiten insgesamt verändert. Doch bei vielen Menschen existiert ein Missverhälthis (oft auch ein Missverständnis) zwischen Nährstoffbedarf und Nährstoffzufuhr. Und so gibt es heute viele unterschiedliche Ansichten und Lehren über die „richtige Ernährung“.

Beispiele und Theorien

  • Vollwerternährung (nach der DGE)
  • Rohkostlehre
  • Ayuverda-Lehre
  • Vegetarismus
  • Veganismus
  • Trennkost-Lehre
  • Makrobiotik
  • Steinzeiternährung
  • Low-Carb-Ernährung

Noch kurz etwas über die Nährstoffe

Die Zusammensetzung unserer Nahrung wird von Ernährungswissenschaftlern in mehrere chemische Grundbestandteile aufgetrennt. Zunächst ganz grob in Makronährstoffe, das sind Kohlenhydrate, Fette, Eiweiße (Proteine) und Ballaststoffe und in die Mikronährstoffe wie etwa Vitamine und Mineralstoffe. Allerdings konzentrieren sich trotz der Wichtigkeit von Mikronährstoffen Erzeuger und Weiterverarbeiter von Nahrungsmitteln hauptsächlich auf die Makronährstoffe und auf das Aussehen, also auf rein visuelle Aspekte der Produkte. Der Konsument hat in der Regel kaum eine Möglichkeit, die angebotenen Nahrungsmittel auf ihre Qualität hin zu bewerten.

 

Quellen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Ern%C3%A4hrung
https://de.wikipedia.org/wiki/Aussterben
https://de.wikipedia.org/wiki/Ern%C3%A4hrung_des_Menschen

 

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